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Great Scots
Robert the Bruce 1274 - 1329
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Robert the Bruce 1274 - 1329 | Robert the Bruce 1274 - 1329 | | Drucken | |
Geboren auf Turnberry Castle, in der Nähe von Maybole in Strathclyde am 11. Juli 1274, als Sohn von Robert Bruce, Earl of Carrick and Annandale und Marjoné, Countess of Carrick stritt Robert the Bruce 1291 mit John Baliol um den Thron und sicherte so den Bruces einen prominenten Platz in der Geschichte. Robert Bruce war ein Mann mit starkem, persönlichem Einsatz, der ein großer Führer und Stratege wurde. Bruce wird auch immer mit Sir William Wallace in Verbindung gebracht, dem er sich 1297 anschloß, um die Feinde Schottlands zu verheeren. Wallace wurde besiegt, doch Bruce schloß sich der Guerilla an, die gegen die Regierung von Edward I von England via das Marionettenregime von John Baliol eintrat. Im Dezember 1298 wurde Bruce zu einem der Hüter des Reiches ernannt. Für eine Weile stand er an der Seite des englischen Regimes, aber infolge des Mordes an John Comyn (Neffe von John Baliol) durch Bruce und seinem Helfer Sir Robert Kirkpatrick, in der Kirche von Dumfries, 1306, leistete Bruce erneut Widerstand und wurde am 27. März 1306 von Isabella, Countess of Buchan, feierlich zum schottischen König gekrönt. Im gleichen Jahr wurde Bruces Armee bei Perth besiegt, wo rauf er ins schottische Hinterland floh. Dort dezimierte er seine übriggebliebenen Truppen in der Schlacht von Dalry. Bruces Familie wurde von den Engländern gefangengenommen, und er verschwand aus der Geschichte. 1307 tauchte er in Galloway auf, um einen Guerilla-Aufstand gegen die Truppen von Edward I zu führen und bei Loudon Hill zu siegen. Am 7. Juli starb Edward I bei Burgh-by-Lands, Cumbria, worauf Bruce sich nach Norden wandte, um die Länder seiner Gegner zu verwüsten. 1309 hielt er seine erste (aufgezeichnete) Parlamentsversammlung bei St. Andrews ab, und ging daran, die von den Engländern eingenommenen schottischen Schlösser zurückzuerobern sowie den Druck auf die Engländer aufrechtzuerhalten. ![]() 1314 verblieb nur noch Stirling Castle in der Hand der Engländer. Mit deren Commander, Sir Philip Mowbray, wurde eine Übereinkunft getroffen, daß, wenn es nicht bis Sommer 1314 von einer englischen Truppe unterstützt würde, Mowbray es übergäbe. Nun zog Edward II mit einer 20.000 Mann-Armee nach Norden, um Stirling zu unterstützen. Robert Bruce wartete auf ihn bei Bannockburn mit einer Armee von 7.000 Mann. Das Ergebnis war ein herrlicher Sieg für die Schotten, und obwohl die schottische Unabhängigkeit unter dem Vertrag von Northhampton 1328 nicht anerkannt wurde, bestätigte man Bruces Recht auf den Thron und Schottland war frei.
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Geboren auf Turnberry Castle, in der Nähe von Maybole in Strathclyde am 11. Juli 1274, als Sohn von Robert Bruce, Earl of Carrick and Annandale und Marjoné, Countess of Carrick stritt Robert the Bruce 1291 mit John Baliol um den Thron und sicherte so den Bruces einen prominenten Platz in der Geschichte.
Im Dezember 1298 wurde Bruce zu einem der Hüter des Reiches ernannt. Für eine Weile stand er an der Seite des englischen Regimes, aber infolge des Mordes an John Comyn (Neffe von John Baliol) durch Bruce und seinem Helfer Sir Robert Kirkpatrick, in der Kirche von Dumfries, 1306, leistete Bruce erneut Widerstand und wurde am 27. März 1306 von Isabella, Countess of Buchan, feierlich zum schottischen König gekrönt.
1307 tauchte er in Galloway auf, um einen Guerilla-Aufstand gegen die Truppen von Edward I zu führen und bei Loudon Hill zu siegen. Am 7. Juli starb Edward I bei Burgh-by-Lands, Cumbria, worauf Bruce sich nach Norden wandte, um die Länder seiner Gegner zu verwüsten. 



